Entwicklung eines Aktionsplans FH Erfurt – Hochschule der Inklusion

  • Markus Rebstock
  • Antje Römhild

Abstract

Die Fachhochschule Erfurt hat im Jahr 2013 begonnen, im Rahmen des vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur geförderten Projektes „FH Erfurt – Hochschule der Inklusion“ einen Aktionsplan im Sinne des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen aufzustellen. Auf Grundlage der rechtlichen Rahmenbedingungen und daraus abgeleiteter Empfehlungen u.a. von Seiten der Hochschulrektorenkonferenz und des Deutschen Studentenwerks sowie einer Analyse bereits vorhandener Inklusionsansätze in der deutschen Hochschullandschaft wurde eine fundierte Basis geschaffen, um den derzeitigen Stand der Inklusion an der FH Erfurt zielgerichtet zu untersuchen. Diesbezüglich analysiert wurden die Bedingungen aus der Perspektive der Studierenden und der Beschäftigten sowie die Barrierefreiheit. Insgesamt wurden rund 200 potentielle Maßnahmen identifiziert und in einem „Modell-Aktionsplan“ zusammengefasst. Diesen Aktionsplan gilt es nun hausintern abzustimmen und in den kommenden Jahren in die Umsetzungsphase zu überführen.

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Veröffentlicht
02.06.2014
Wie zitieren?
REBSTOCK, Markus; RÖMHILD, Antje. Entwicklung eines Aktionsplans FH Erfurt – Hochschule der Inklusion. Zeitschrift für Inklusion, [S.l.], juni 2014. ISSN 1862-5088. Verfügbar unter: <http://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/218>. Zugriff: 25 apr. 2017.
Ausgabe
Rubrik
Artikel

Schlagworte

FH Erfurt; Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen; Aktionsplan; Inklusive Hochschule; Barrierefreiheit; Bewusstseinswandel