Abstract: Der folgende Text beschreibt ein mehrjähriges Forschungs- und Entwicklungsprojekt, bei dem anfänglich acht und später sieben allgemeine Schulen in recht unterschiedlichen Situationen zunächst zwei Jahre durch externe Moderatorinnen begleitet und dann ein weiteres Jahr in ihrer autonomen Weiterarbeit hin zu mehr Inklusivität als Ganztagsschule beobachtet werden. Die Begleitforschung dokumentiert die vielfältigen Prozesse und Ergebnisse und wertet sie individuell in Schulprofilen sowie mit ihren schulübergreifenden Gemeinsamkeiten und Unterschieden aus.
Stichwörter: Inklusive Schulentwicklung, Index für Inklusion, Ganztagsschule, Partizipation, Sachsen-Anhalt
Inhalt
Sachsen-Anhalt zeichnete sich noch vor wenigen Jahren durch das segregativste Schulsystem aller deutschsprachigen Länder aus. So befanden sich 2008 8,7% aller Schüler_innen in Förderschulen und nur 8,6% aller Schüler_innen mit besonderem Förderbedarf besuchten allgemeine Schulen (vgl. KMK 2010). Dies hat sich unter dem Eindruck der Behindertenrechtskonvention quantitativ ein Stück weit geändert; so liegt Sachsen-Anhalt mit seiner Integrationsquote im Rahmen einer bundesweit stagnierenden Dynamik mittlerweile im Mittelfeld der deutschen Bundesländer.
Gerade unter diesen Bedingungen eines nicht so weit verbreiteten Gemeinsamen Unterrichts und einer wenig entwickelten Tradition integrativer Pädagogik erscheint ein größeres Forschungs- und Entwicklungsprojekt auf der Basis des Index für Inklusion (vgl. Boban & Hinz 2003) in Sachsen-Anhalt interessant, das sich – im Gegensatz zum dominierenden und verkürzten Verständnis von Inklusion als Umbauprozess sonderpädagogischer Förderung, also eigentlich der De-Segregation (vgl. Hinz 2013) – auf Schulen bezieht, die nur zu einem kleinen Teil eine integrative Tradition aufweisen. Dies ist für die Forschungsgruppe eine spannende Fragestellung und Herausforderung (vgl. Boban & Hinz 2007).
Auf dieser Basis – zumal in hierarchischen, wenig auf Schulautonomie bauenden Strukturen – erscheint es schwierig sich vorzustellen, dass und wie Entwicklungen in Richtung auf mehr Inklusivität in Schulen stattfinden können. Dank des „Investitionsprogramms Zukunft Bildung und Betreuung“ (IZBB) zur Ganztagsschulentwicklung der früheren rot-grünen Bundesregierung – eine politische Reaktion auf die ersten schlechten PISA-Ergebnisse und andere internationale Bildungsvergleiche – eröffnet sich hier eine Chance: Sachsen-Anhalt entscheidet, die Vergabe der Mittel dieses Ganztagsschulprogramms mit Schulentwicklungsprozessen zu verknüpfen (vgl. KM LSA 2003). Jede sich bewerbende Schule muss die gegenwärtige Situation darlegen, begründen, worin der Gewinn und ihr Konzept einer Ganztagsschule läge, ihr dann neues Profil beschreiben und die potenziellen Kosten für die Ausgestaltung der veränderten Schulsituation veranschlagen (vgl. Klieme 2007). In vielen eingereichten Konzepten werden die Herausforderungen durch die Heterogenität der Schüler_innenschaft und die Überforderung betont, mit der Heterogenität angemessen umzugehen – und sie erfordert den gemeinsamen Ganztag.
Dies führt zu der Anfrage, ob diesen Schulen in einem Teilprojekt des IZBB auf der Basis des Index für Inklusion ein entsprechendes Angebot der Unterstützung durch die Universität gemacht werden könnte. Nach der Vermittlung entsprechender Grundinformationen an alle Bewerberschulen des IZBB interessieren sich zwölf Schulen für die Schulentwicklungsarbeit auf der Basis des Index. Nachdem sich elf Schulen nach Gesprächen mit den Schülerräten, Elternräten und Kollegien durch Beschlüsse ihrer Schulkonferenzen für die Beteiligung am Teilprojekt entschlossen haben (bei einer weiteren geht die Ablehnung zum Bedauern der Schulleitung vom Schüler_innenrat aus), stellt sich die Notwendigkeit einer Entscheidung von Seiten der Wissenschaftlichen Begleitung über die Zusammenarbeit mit den Schulen. Dafür wird das Kriterium größtmöglicher Heterogenität herangezogen: Primär bedeutsam ist der unterschiedliche Erfahrungsstand der systematischen Schulentwicklung, sekundär kommen äußere Faktoren wie Größe, Umfeldbedingungen (Stadt/Land), soziale Gegebenheiten, Schulform, Status (staatlich/freie Trägerschaft) und die Eindeutigkeit des Teilnahmebeschlusses zur Geltung.
Schlussendlich werden drei Grundschulen, eine davon in freier Trägerschaft und mit reichhaltigen Erfahrungen im Gemeinsamen Unterricht, drei Sekundarschulen (kombinierte Haupt- und Realschulen in Sachsen-Anhalt) und ein Landesgymnasium für Musik mit angeschlossenem Internat berücksichtigt. Eine Sekundarschule in einem sozialen Brennpunkt entschließt sich nach mehreren Schulfusionen und Schulleiter_innenwechseln innerhalb von drei Monaten zum Ausstieg – wiederum ein eigenes interessantes Forschungsprojekt, das im Gesamtprojekt seinen Platz findet. Insgesamt gesehen umfasst die Arbeit mit dem Index für Inklusion ein breites Spektrum von Schulen unterschiedlicher Schulformen und Altersstufen, so dass reichhaltige Erfahrungen erwartet werden können.
Der Index für Inklusion bildet die Basis dieser Arbeit, und die Koordinationsgruppe – das die Vielfalt der Beteiligten widerspiegelnde und so auch Kinder umfassende Index-Team – startet gemäß den Phasen des Index-Prozesses mit der kritischen Würdigung der aktuellen Situation. Die Wissenschaftliche Begleitung moderiert mittels eines Tandems zweier Schulbegleiterinnen eine gesamte Runde durch die Phasen der Schulentwicklung mit dem Index und erleichtert es so allen Beteiligten, ihren Weg der Entwicklung zu finden. Vier Lehrerinnen, die bereits berufsbegleitend Integrationspädagogik an der Martin-Luther-Universität studiert und dabei den Index-Prozess kennengelernt haben, werden für vier Jahre an die Universität abgeordnet. Ihre Moderation endet nach dem ersten Durchgang – wie sich im Prozess herausstellt, nach zwei Jahren – und wird durch weitere Beobachtung abgelöst, denn das Kultusministerium argumentiert berechtigterweise, dass Schulen nach einer Anfangsphase in der Lage sein sollten, ihre Entwicklungsprozesse ohne dauerhafte externe Unterstützung zu organisieren. Daher besteht die Funktion der Begleitung auch im Kompetenztransfer.
Da die Kooperation mit und in extrem heterogenen Gruppen – mit Schüler_innen, Eltern, Lehrer_innen, Erzieher_innen und weiteren Beteiligten – in Deutschland keine tiefgreifende Tradition hat, gilt es hierfür eine Reihe von Methoden zu entwickeln; die meisten stammen aus dem Feld des Kooperativen Lernens und der Zukunftsplanung (vgl. Boban u. a. 2012a, 2012b). So bezieht sich die Rolle der Wissenschaftlichen Begleitung auf zwei unterschiedliche Funktionen: die Schulen zu unterstützen und diese Prozesse gleichzeitig zu beforschen. Methodologisch orientiert sie sich daher einerseits an Prinzipien der Aktionsforschung, andererseits an denen qualitativer Evaluationsforschung (vgl. Ainscow, Booth & Dyson 2006, von Kardorff 2007, Hollenbach & Tillmann 2009, Boban & Hinz 2009a).
Nach der dreijährigen gemeinsamen Entwicklungsarbeit wird das Profil der einzelnen Schulen von der Wissenschaftlichen Begleitung in einem Motto zu fassen versucht. Obwohl dies kaum in der gebotenen Kürze möglich ist, wird im Folgenden das individuelle Profil der einzelnen Schule angedeutet (vgl. Hinz u. a. 2013, 204-206):
Es mag so erscheinen, als ob hier sechs bis sieben Schulen auf eine erfolgreiche Schulentwicklung zurückblicken können – und das wäre eine recht hohe Erfolgsquote. Dies kann einerseits damit zusammenhängen, dass sich nur bestimmte Schulen für dieses Teilprojekt interessiert haben und auch anfangs von Dritten – ohne Einflussnahme des Teilprojekts – entsprechend beraten wurden. Andererseits lassen bereits diese knappen Charakterisierungen deutlich werden, dass Entwicklungen in allen Schulen durchaus mit Herausforderungen und Spannungen zu tun haben – sei es, dass die vorgegebenen Rahmenbedingungen als einengend wahrgenommen werden, vorausgegangene oder aktuelle Fusionen und Schulleitungswechsel nachwirken, dass es mehr oder weniger offen konflikthafte Prozesse im Kollegium gibt oder dass Partizipation deutlich weniger als erhofft gelingt. Und gleichzeitig wird auch klar, dass die drei – kleineren – Grundschulen insgesamt eine produktivere und weniger widersprüchliche Bilanz ihrer Entwicklungsschritte verzeichnen als die – deutlich größeren – weiterführenden Schulen.
Über die einzelne Schule hinaus lassen sich jedoch auch übergreifende Aussagen über diese dreijährige Entwicklung machen (vgl. den ausführlichen Bericht von Hinz u. a. 2013, insbesondere 206-213):
Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Schulentwicklung – in diesem Fall unter den Bedingungen des IZBB – ein individueller Prozess in jeder einzelnen Schule ist. Sie hat eine spezifische Geschichte, spezifische Akteur_innen mit der Funktionalität von „Kristallisationspunkten“ in ‚kreativen Feldern’ – Schulleitungen, engagierte Personen oder Gruppen –, die spezifische positive und negative Valenzen im Feld haben, und sie baut auf spezifische Kulturen auf (vgl. Burow & Hinz 2005, Burow & Pauli 2006, Boban & Hinz 2009b). Es gibt keine automatischen Entwicklungen irgendwelcher spezifischen Aspekte. Daher sollte die Unterstützung durch die Schulverwaltung sich nicht nur auf strukturelle Vorgaben und Bedingungen beziehen, sondern auch prozessuale Aspekte der Unterstützung umfassen, wenn sie funktional sein will. Für die weitere Schulentwicklung erscheint es ausgehend von diesen Befunden produktiv und notwendig, Schulen in ihrer Initiierungsphase externe Unterstützung durch qualifizierte Moderation zu geben mit der begründeten Perspektive, dass sie später selbstständig erfolgreich weiterarbeiten. Sie brauchen jedoch auch dann qualifizierte Gesprächspartner_innen und Gelegenheit zum Austausch mit anderen Schulen.
Inklusive Schulentwicklung stürzt Schulen unmittelbar in Widersprüche. Dies beginnt schon bei der Ausrichtung der Strukturen des deutschen Bildungswesens auf Homogenität mit unterschiedlichen Schulformen und vielfältigen administrativen Mechanismen. Vor diesem Hintergrund ist inklusive Schulentwicklung extrem widersprüchlich: Macht es wirklich Sinn, eine ‚elitäre Schule‘ – etwa ein Gymnasium für Musik – mit einem inklusiven Ansatz zu unterstützen und sie noch besser zu machen für die, die ohnehin schon privilegiert sind? Das ‚Fundi-Herz’ hadert mit dieser Frage, aber das ‚Realo-Herz’ stimmt zu: Auch Schüler_innen (und alle Erwachsenen) dieser Schule haben das Recht auf mehr Anerkennung in und Partizipation an ihrer Schule und an deren Entscheidungen. Logischerweise wird sie nicht nach einigen Jahren eine Gesamtschule für alle sein – aber sie wird ein Stück inklusiver sein als zuvor. Und es gibt auch einige Schritte hin zum Gemeinsamen Unterricht zu vermelden – eine Schule tritt dem Regionalen Förderzentrum bei, sie – wie auch eine andere – nimmt verstärkt Schüler_innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf. Solche vielfältigen Schritte zu mehr Inklusivität können mit dem Index für Inklusion bewirkt werden. Für massive strukturelle Veränderungen gibt es andere Arenen und Handlungsfelder, die ergänzend wirken können…
Ainscow, Mel, Booth, Tony & Dyson, Alan (2006): Improving Schools, Developing Inclusion. London/New York: Routledge
Boban, Ines Hinz, Andreas (Hrsg.) (2003): Index für Inklusion. Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln. Halle (Saale): Universität (auch im Internet: http://www.eenet.org.uk/index_inclusion/Index%20German.pdf)
Boban, Ines & Hinz, Andreas (2007): Inklusive Schulentwicklung ohne Gemeinsamen Unterricht!? Zur Entwicklung der Ganztagsschule mit Hilfe des Index für Inklusion im Rahmen des IZBB in Sachsen-Anhalt. In: Demmer-Dieckmann, Irene & Textor, Annette (Hrsg.): Bildungspolitik und Integrationsforschung im Dialog. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 137-144
Boban, Ines & Hinz, Andreas (2009a): Wissenschaftliche Begleitung zwischen Nähe und Distanz, Einmischung und Objektivität, Agieren und Analysieren – Grenzen überwinden. In: Jerg, Jo et al. (Hrsg.): Perspektiven auf Entgrenzung – Erfahrungen und Entwicklungsprozesse im Kontext von Inklusion und Integration. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 221-227
Boban, Ines Hinz, Andreas (2009b): Breaking down Barriers for Learning and Participation – (Ganztags-) Schulentwicklung mit dem Index für Inklusion als Aufbau kreativer Felder. In: Jerg, Jo et al. (Hrsg.): Perspektiven auf Entgrenzung – Erfahrungen und Entwicklungsprozesse im Kontext von Inklusion und Integration. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 239-246
Boban, Ines, Hinz, Andreas, Gille, Nicola, Kirzeder, Andrea, Laufer, Katrin & Trescher, Edith (2012a): Schulentwicklung mit dem Index für Inklusion. In: Kultusministerium Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Handbuch Selbstevaluation für Schulen in Sachsen-Anhalt. Magdeburg: Selbstverlag. Im Internet: http://www.inklusionspaedagogik.de/images/stories/handbuchselbstevaluationf%FCrschulen.pdf
Boban, Ines, Hinz, Andreas, Gille, Nicola, Kirzeder, Andrea, Laufer, Katrin & Trescher, Edith (2012b): SchülerInnen verändern ihre Schule gemeinsam mit anderen und dem Index für Inklusion. In: Kultusministerium Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Handbuch Selbstevaluation für Schulen in Sachsen-Anhalt. Magdeburg: Selbstverlag. Im Internet: http://www.inklusionspaedagogik.de/images/stories/schuelerinnen%20ver%E4ndern%20ihre%20schule.pdf
Burow, Olaf-Axel & Hinz, Heinz (2005): Die Entdeckung des Kreativen Feldes. Oder: Wie die Schule bzw. Organisation laufen lernt. In: Burow, Olaf-Axel & Hinz, Heinz (Hrsg.): Die Organisation als Kreatives Feld. Evolutionäre Personal- und Organisationsentwicklung. Kassel: University Press, 35-76
Burow, Olaf-Axel & Pauli, Bettina (2006): Ganztagsschule entwickeln. Von der Unterrichtsanstalt zum Kreativen Feld. Schwalbach/Ts.: Wochenschau
Hinz, Andreas (2013): Inklusion – von der Unkenntnis zur Unkenntlichkeit!? Kritische Anmerkungen zu einem Jahrzehnt Diskurs über schulische Inklusion in Deutschland. Inklusion Online – Zeitschrift für Inklusion. Im Internet: http://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion/article/view/201/182
Hinz, Andreas, Boban, Ines, Gille, Nicola, Kirzeder, Andrea, Laufer, Katrin & Trescher, Edith (2013): Entwicklung der Ganztagsschule auf der Basis des Index für Inklusion. Bericht zur Umsetzung des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung“ im Land Sachsen-Anhalt. Bad Heilbrunn: Klinkhardt
Hollenbach, Nicole & Tillmann, Klaus-Jürgen (2009): Handlungsforschung - Lehrerforschung – Praxisforschung. Eine Einführung. In: Hollenbach, Nicole & Tillmann, Klaus-Jürgen (Hrsg.): Die Schule forschend verändern. Praxisforschung aus nationaler und internationaler Perspektive. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 7-20
Hüther, Gerald (2009): Männer – das schwache Geschlecht und sein Gehirn. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht
Kardorff, Ernst von (2007): Qualitative Evaluationsforschung. In: Flick, Uwe, Kardorff, Ernst von & Steinke, Ines (Hrsg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 238-250
Klieme, Torsten (2007): Die Entwicklung der Ganztagsschule in Sachsen-Anhalt. Umsetzung des Investitionsprogramms „Zukunft Bildung und Betreuung“ 2003 – 2007 (IZBB). Schulleitung Sachsen-Anhalt, G 12.7.
KMK (2010): Sonderpädagogische Förderung in Schulen 1999 – 2008. Statistische Veröffentlichungen der Kultusministerkonferenz. Dokumentation Nr. 189 – März 2010. Berlin: KMK
KM LSA (2003): Richtlinie zur Umsetzung des Sonderprogramms des Bundes Investitionsprogramms „Zukunft, Bildung und Betreuung“ 2003-2007 (IZBB) an Schulen in kommunaler und freier Trägerschaft im Land Sachsen-Anhalt. Magdeburg: Kultusministerium
Ines Boban, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Philosophische Fakultät III – Erziehungswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Homepage: http://www.inklusionspaedagogik.de; E-Mail: ines.boban@paedagogik.uni-halle.de
Andreas Hinz, Prof. Dr., Philosophische Fakultät III – Erziehungswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Homepage: http://www.inklusionspaedagogik.de; E-Mail: andreas.hinz@paedagogik.uni-halle.de
[1] Aktualisierte und erweiterte Fassung des Textes von Boban, Ines & Hinz, Andreas (2011): Arbeit auf der Basis des Index für Inklusion mit Schulen im Land Sachsen-Anhalt. In: Flieger, Petra & Schönwiese, Volker (Hrsg.): Menschenrechte – Integration – Inklusion. Aktuelle Perspektiven aus der Forschung. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 219-225. Abdruck mit freundlicher Genehmigung vom Klinkhardt-Verlag.