Bildungsqualität durch Partizipation. Kinder und Eltern als Akteure im Übergangsprozess

  • Sabine Lingenauber Hochschule Fulda
  • leer leer
Schlagworte: Partizipation, Übergangsgestaltung, Kindertageseinrichtung, Schule

Abstract

Die Forschungsergebnisse eines länderübergreifenden Modellprojekts (TransKiGs) zeigen, dass eine partizipative Gestaltung des Übergangs von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule die Bildungsqualität erheblich erhöht. Insbesondere die Perspektiven und Bedürfnisse der Kinder sollten stärker als bisher bei der Übergangsgestaltung berücksichtigt werden.

Autor/innen-Biografie

Sabine Lingenauber, Hochschule Fulda
Prof. Dr. Sabine Lingenauber war als Erzieherin, Fachberaterin (integrative Kindertageseinrichtungen) und Wissenschaftliche Referentin (DJI) tätig. Seit dem Wintersemester 2004/05 ist sie Professorin für das Lehrgebiet „Integrationspädagogik“ an der Hochschule Fulda. Sie entwickelte von 2004−2009 den berufsbegleitenden B. A. Studiengang „Frühkindliche inklusive Bildung“ und ist für diesen seit Wintersemester 2009/10 als Studiengangsleiterin verantwortlich. Wissenschaftlich begleitete sie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „Stärkung der Bildungs- und Erziehungsqualität in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen und Gestaltung des Übergangs“ (TransKiGs) im Bundesland Thüringen in den Jahren 2008−2009.
Veröffentlicht
24.07.2010
Zitationsvorschlag
Lingenauber, S., & leer, leer. (2010). Bildungsqualität durch Partizipation. Kinder und Eltern als Akteure im Übergangsprozess. Zeitschrift Für Inklusion, 4(3). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/123
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