Die Integrative Berufsausbildung in Österreich – eine Ausbildungsform für behinderte Jugendliche?!

  • Petra Pinetz Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration’ des Vereins „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen – Integration Wien.“
  • Wilfried Prammer Pädagogischen Hochschule Oberösterreich

Abstract

Der Beitrag stellt die gesetzlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen der Integrativen Berufsausbildung in der Bundesrepublik Österreich dar. Dabei wird neben der Datenanalyse auch die praktische Umsetzung vor allem in der Berufsschule zu analysieren sein und im Weiteren der Blick auf die Aus- und Weiterbildung von Berufsschullehrer/innen gelenkt. Letztlich geht es darum, Stärken und Schwächen der IBA zu identifizieren und in einer Schlussbetrachtung Empfehlungen zur qualitätsvollen Weiterentwicklung der Integrativen Berufsausbildung abzuleiten.

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Autor/innen-Biografien

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Mag.a Petra Pinetz Studium der Pädagogik/ Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien, ausgebildete Kindergärtnerin und Horterzieherin. Leiterin der ‚Beratungsstelle für (Vor-) Schulische Integration’ des Vereins „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen – Integration Wien.“
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Dipl. Päd. Wilfried Prammer Sonderschullehrer und Volksschullehrer, SPZ Leiter, gewählter Sprecher der SPZ OÖ, Mitarbeiter im Institut für Inklusive Pädagogik, Interkulturelle Pädagogik, Innovative Lehr- und Lernkultur sowie Lehrender an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich
Veröffentlicht
05.02.2010
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PINETZ, Petra; PRAMMER, Wilfried. Die Integrative Berufsausbildung in Österreich – eine Ausbildungsform für behinderte Jugendliche?!. Zeitschrift für Inklusion, [S.l.], feb. 2010. ISSN 1862-5088. Verfügbar unter: <https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/148>. Date accessed: 20 sep. 2017.
Ausgabe
Rubrik
Artikel