Sprachliches Förderziel Toleranz? Normative Kollektivziele und der Förderschwerpunkt Sprache im Spannungsverhältnis des inklusiven Unterrichts

  • Jörg Mußmann
Schlagworte: Förderschwerpunkt Sprache, Wertschätzung, Toleranz, normative Kollektivziele, Normativität, Evidenz, cross-kategoriale Perspektiven

Abstract

Der Sonderpädagogik kommt im inklusiven Schulsystem vornehmlich die Funktion der Gestaltung präventiver Maßnahmen durch adaptiven Unterricht zu. Die bildungspolitischen Vorgaben fordern für den inklusiven Unterricht ein wertschätzendes Lernklima, das durch Toleranz und Akzeptanz charakterisiert ist. Die Normativität dieser Kollektivziele stellt nicht nur die empirische Überprüfung vor Probleme, sondern auch die Methodik zum Erreichen dieser Ziele. Für den sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Sprache werden ebenfalls solche dezidiert sozial-emotionalen Zielsetzungen formuliert. Wie diese erreichbar werden können, um in einem weiteren Schritt eine Evidenzbasierung zu erreichen, soll in diesem Beitrag am Beispiel des Phänomens des Stotterns skizziert werden. Dieser Beitrag zielt auf eine heuristische Hypothesenbildung ab als Vorbereitung nachfolgender empirischer Untersuchungen.

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Veröffentlicht
21.01.2014
Zitationsvorschlag
Mußmann, J. (2014). Sprachliches Förderziel Toleranz? Normative Kollektivziele und der Förderschwerpunkt Sprache im Spannungsverhältnis des inklusiven Unterrichts. Zeitschrift Für Inklusion, (4). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/201
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