Allgemeine Qualitätskriterien inklusiver Pädagogik und Didaktik

  • Ewald Feyerer
Schlagworte: Inklusion, inklusive Pädagogik, inklusive Didaktik, Heterogenität, heterogene Lerngruppen, Qualitätsentwicklung

Abstract

Eine inklusive Schule versteht sich als eine Schule für alle, in der kein Kind ausgeschlossen und jedes Kind angemessen gefordert und unterstützt wird. Dies widerspricht der jahrhundertelangen Tradition mitteleuropäischer Bildungspolitik, die auf die Diversität der SchülerInnen stets mit Homogenisierung geantwortet und die PädagogInnen damit von innerer Differenzierung und Individualisierung entbunden hat. Soll die Forderung der UN-Konvention nach einer inklusiven Schule Wirklichkeit werden, stehen mitteleuropäische Schulen und LehrerInnen vor der großen Aufgabe, in internen Qualitätsentwicklungsprozessen ihre Unterrichtsgestaltung weiterzuentwickeln. Der vorliegende Beitrag will dafür Qualitätskriterien aufzeigen.

Autor/innen-Biografie

Ewald Feyerer
Prof. Dr., Pädagogischen Hochschule Oberösterreich in Linz, Institut für Inklusive Pädagogik, Interkulturelle Pädagogik, Innovative Lehr- und Lernkultur, Leiter des Instituts für Inklusive Pädagogik
Veröffentlicht
04.12.2012
Zitationsvorschlag
Feyerer, E. (2012). Allgemeine Qualitätskriterien inklusiver Pädagogik und Didaktik. Zeitschrift Für Inklusion, (3). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/51
Ausgabe
Rubrik
Schwerpunkt III – Didaktik in heterogenen Lerngruppen