Das Temperament als schulisch relevante Heterogenitätsdimension

Autor/innen

  • Julia Lipkina Universität Siegen

Schlagworte:

Temperament, Heterogenität, Persönlichkeit, Bildung, Schule

Abstract

Während das Konzept des Temperaments in der Psychologie seit dem Ende des 20. Jahrhunderts wieder an Bedeutung gewinnt, ist es im deutschsprachigen pädagogischen Diskurs gegenwärtig ein eher wenig beachtetes Thema. Der folgende Beitrag möchte im Anschluss an die Theorien und empirische Befunde der Psychologie das Temperament als Dimension von SchülerInnenheterogenität diskutieren. Gezeigt werden soll dabei einerseits, dass eine unzureichende Inklusion von Kindern mit bestimmten Temperamentsmerkmalen angenommen werden kann, sowie andererseits, dass am Beispiel des Temperaments eine andere Perspektive auf Heterogenität und ein bildungstheoretischer Beitrag zu der Frage, wie pädagogisch mit dem Phänomen Heterogenität im Kontext von Schule angemessen umzugehen ist, eröffnet werden kann.

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Veröffentlicht

2021-12-31

Zitationsvorschlag

Lipkina, J. (2021). Das Temperament als schulisch relevante Heterogenitätsdimension. Zeitschrift für Inklusion, (4). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/612

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