Vielfalt als Normalfall! Von den Spannungsfeldern einer inklusiven Didaktik in der (Grund)Schule

  • Christina J. Schenz Universität Passau
Schlagworte: Vielfalt, inklusive Didaktik, inklusive Schule, Demokratie, Pädagogik

Abstract

In diesem Beitrag werden Überlegungen zur Notwendigkeit einer inklusiven Schule im Anspruch einer pluralistischen Gesellschaft angestellt. Ihren Ausgangspunkt nimmt die Diskussion in den energetischen Spannungsfeldern von Gemeinsamkeiten und Verschiedenheiten in der Schule. Über den Ansatz der inklusiven Didaktik erschließen sich dabei neue Perspektiven für eine gemeinsame Schule in der das Potential der Vielfalt zur Entfaltung gebracht und in einer Gesellschaft für alle genutzt werden kann.

Autor/innen-Biografie

Christina J. Schenz, Universität Passau
Inhaberin des Lehrstuhls für Grundschulpädagogik und –didaktik an der Universität Passau Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte: Professionsforschung, Demokratisch-Inklusive Schulentwicklung und Bildungsforschung. Univ. Prof. Dr. phil. Christina Schenz Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik Leitung des Zentrums für Praxis-Forschung stv. Leitung des Zentrums für Lehrerbildung _________________________________ Universität Passau Innstraße 25/PHIL 170 94032 Passau Tel. 0851/509-2650  
Veröffentlicht
08.06.2012
Zitationsvorschlag
Schenz, C. (2012). Vielfalt als Normalfall! Von den Spannungsfeldern einer inklusiven Didaktik in der (Grund)Schule. Zeitschrift Für Inklusion, (1-2). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/66
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