Wahrnehmungsveränderung in Bildungsprozessen im künstlerischen Medium Musik. Möglichkeiten zur De- und Neukonstruktion von Wahrnehmungsstereotypen und daraus resultierende Bedarfe in der Studierendenausbildung

  • Juliane Schmidt-Gerland
Schlagworte: Wahrnehmungsveränderung, Wahrnehmungsstereotype, Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Selbstreflexion, Studierendenausbildung, Lehrprofessionalität, Diversität, Inklusionsprozess, Bildungsprozess, künstlerische Prozesse, Musik, Musikvermittlung

Abstract

Der Artikel referiert die Bedeutung von Wahrnehmungsstereotypen in Bildungsprozessen und die Möglichkeiten, diese durch musikalisch-künstlerische Prozesse neu zu reflektieren. Vor dem Hintergrund der inklusionsspezifischen Entwicklungen im Bildungswesen wird dargestellt, warum und für welche professionellen Dimensionen die Auseinandersetzung mit künstlerischen Prozessen für Studierende in Vermittlungsbereichen von Bedeutung ist.

Autor/innen-Biografie

Juliane Schmidt-Gerland

Juliane Schmidt-Gerland ist Musikpädagogin (Diplom) und Musiktherapeutin (M.A.). Seit 2012 ist sie Lehrbeauftragte am Lehrgebiet Musik und Bewegung in Rehabilitation und bei Behinderung der Fakultät Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund. Hier promovierte sie 2014. Ihr Interessensschwerpunkt liegt in den Zusammenhängen und Wechselwirkungen von musikalisch-künstlerischen Prozessen und inklusiven Entwicklungen im Bildungsbereich. Als Inklusionsbeauftragte der Musikschule Dortmund bietet sie dort eine inklusionsspezifische Beratung für Mitarbeiter*innen und Kund*innen an.
Veröffentlicht
04.02.2015
Zitationsvorschlag
Schmidt-Gerland, J. (2015). Wahrnehmungsveränderung in Bildungsprozessen im künstlerischen Medium Musik. Möglichkeiten zur De- und Neukonstruktion von Wahrnehmungsstereotypen und daraus resultierende Bedarfe in der Studierendenausbildung. Zeitschrift Für Inklusion, (4). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/252
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Rubrik
Artikel