Assessmentkonzepte für die inklusive Schule – eine Bestandsaufnahme

  • Katrin Liebers
  • Christin Seifert
Schlagworte: Inklusion, summatives und formatives Assessment, (sonder)pädagogische Diagnostik, diagnostische Verfahren, Lernprozessbegleitung, Assessment for Learning

Abstract

Der vorgesehene inklusive Umbau des Schulsystems in den Bundesländern eröffnet der sonderpädagogischen Diagnostik die Möglichkeit, sich vom Etikettierungs-Ressourcen-Dilemma zu emanzipieren und das langjährige Versprechen einzulösen, diagnostische Arbeit in den Dienst von „Indikation, Planung, Durchführung, Kontrolle und Evaluation von Fördermaßnahmen" (Kornmann/Meister/Schlee 1983) für alle Kinder zu stellen. In diesem Beitrag erfolgt eine Bestandsaufnahme theoretischer Ansätze, es werden Qualitätskriterien und methodische Herausforderungen diskutiert sowie ausgewählte diagnostische Verfahren vorgestellt.

Autor/innen-Biografien

Katrin Liebers
Prof. Dr., Professorin für Schulpädagogik der Primarstufe an der Universität Leipzig, Arbeitsschwerpunkte: Übergänge/veränderter Schulanfang, pädagogische Diagnostik/inklusives Assessment in Kita und Schule, Inklusion, historische Schulforschung
Christin Seifert
M. Ed. Lehramt Förderschule, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig im Lehrstuhl Lernbehindertenpädagogik bei Prof. Dr. Thomas Hofsäss, Arbeitsschwerpunkte: Diagnostik, Inklusion.
Veröffentlicht
04.12.2012
Zitationsvorschlag
Liebers, K., & Seifert, C. (2012). Assessmentkonzepte für die inklusive Schule – eine Bestandsaufnahme. Zeitschrift Für Inklusion, (3). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/44
Ausgabe
Rubrik
Schwerpunkt II – Diagnostik in heterogenen Lerngruppen