Zur Ethik pädagogischer Beziehungen in der LehrerInnenbildung – Dimensionen eines inklusionspädagogischen Doppeldeckers

Dimensionen eines inklusionspädagogischen Doppeldeckers

  • Martina Hehn-Oldiges Goethe-Universität Frankfurt
  • Ulrike Sell
  • Patrik Widmer-Wolf
Schlagworte: Pädagogische Beziehungen, LehrerInnenbildung, Inklusion

Abstract

Im Anschluss an die Inklusionsforschung, das „Profil für inklusive Lehrerinnen und Lehrer“ (European Agency for Development in Special Needs Education), den „Index für Inklusion“ sowie die „Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen“ werden Dimensionen für die Vorbereitung auf pädagogische Beziehungen in heterogenen Lerngruppen in der Aus- und Weiterbildung von (zukünftigen) Lehrpersonen begründet und an Beispielen konkretisiert sowie Indikatoren benannt. Abschließend werden Folgerungen für die LehrerInnenbildung gezogen.

Veröffentlicht
09.12.2018
Zitationsvorschlag
Hehn-Oldiges, M., Sell, U., & Widmer-Wolf, P. (2018). Zur Ethik pädagogischer Beziehungen in der LehrerInnenbildung – Dimensionen eines inklusionspädagogischen Doppeldeckers. Zeitschrift Für Inklusion, (4). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/491
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Artikel