Wen als was anerkennen? Zum Verhältnis zwischen Anerkennungstheorie und Theorie der trilemmatischen Inklusion

Autor/innen

  • Mai-Anh Boger

Schlagworte:

Erziehungstheorie; Anerkennung; Ethik der Pädagogik; Diskriminierungstheorie

Abstract

In diesem Artikel wird zunächst mithilfe der Theorie der trilemmatischen Inklusion zusammengefasst, wen man aus diskriminierungstheoretischer Perspektive als was anerkennen kann. Im zweiten Schritt wird mit Bedorf (2010) vorgeschlagen, das Aporetische und Riskante der Anerkennung durch ein Anknüpfen an Theorien der Gabe zu präzisieren. Sodann wird sich verschiedenen Beispielen aus der Praxis gewidmet, um zu zeigen, wie sich dieses Riskante und Aporetische erkennen und analysieren lässt. Die dabei entfaltete Kritik an einer zweistelligen Verkürzung der Reflexionsfigur der (Ent-)Dramatisierung mündet zuletzt in eine Überlegung zu Möglichkeiten der weiteren Theorieentwicklung durch stärkeren Anschluss an die Erziehungstheorie und Ethik der Pädagogik (Prange 2010).

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Veröffentlicht

2020-03-01

Zitationsvorschlag

Boger, M.-A. (2020). Wen als was anerkennen? Zum Verhältnis zwischen Anerkennungstheorie und Theorie der trilemmatischen Inklusion. Zeitschrift für Inklusion, (1). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/553

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