Fernunterricht für Schüler*innen mit Behinderungen: Perspektiven von Lehrpersonen

  • Edvina Besic Pädagogische Hochschule Steiermark
  • Andrea Holzinger Pädagogische Hochschule Steiermark
Schlagworte: Fernunterricht; Corona-Pandemie; Inklusionsklassen; Volksschule; Behinderung, Teilhabe; Chancen; Herausforderungen

Abstract

Bedingt durch die Corona-Pandemie fand im Sommersemester 2020 über mehrere Wochen hinweg der Unterricht an österreichischen Schulen in Form von (digitalem) Fernunterricht statt. Das führte zu einem Reformschub im Bereich der Digitalisierung und zur Erweiterung der digitalen Kompetenzen der beteiligten Personen. Gleichzeitig stellte die Umsetzung aber auch eine große Herausforderung für die Lehrpersonen, Schüler*innen und Eltern/Erziehungsberechtigten dar.

In diesem Beitrag werden Ergebnisse einer Online-Erhebung dargestellt, in der erfasst wurde, welche Chancen und Herausforderungen der Fernunterricht für Schüler*innen mit Behinderungen aus der Perspektive steirischer Lehrpersonen gebracht hat. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die Zugänge und Erfahrungen von Lehrpersonen spezifisch aus Inklusionsklassen der Volksschule. Ziel ist es, durch die gewonnenen Daten erste Einblicke in diese Form des Unterrichts für Schüler*innen mit Behinderungen in Inklusionsklassen zu bekommen und Beispiele guter Praxis zu sammeln.

Veröffentlicht
08.10.2020
Zitationsvorschlag
Besic, E., & Holzinger, A. (2020). Fernunterricht für Schüler*innen mit Behinderungen: Perspektiven von Lehrpersonen. Zeitschrift Für Inklusion, (3). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/580
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