Inklusive Bildung im Kontext von Modellen guten Unterrichts

  • Wolf-Thorsten Saalfrank
Schlagworte: Guter Unterricht, Lehr-Lernforschung, Inklusionspädagogik, Individualisierung, Anthropologie

Abstract

Der vorliegende Beitrag untersucht das Verhältnis von Modellen guten Unterrichts, wie sie aus der pädagogisch-psychologischen Lehr-Lernforschung stammen und inklusiver Bildung. Ausgangspunkt dabei ist das Modelle guten Unterrichts den besonderen Anforderungen inklusiver Bildung nur bedingt gerecht werden. Um dies zu verdeutlichen werden zunächst einige Grundannahmen der Unterrichtsforschung insbesondere der Prozess-Produkt-Forschung dargestellt, bevor an Hand des Index für Inklusion Defizite dieser Unterrichtsmodelle aufgezeigt und Vorschläge zur Modifikation dargestellt werden. Beispielhaft wird hier das Angebot-Nutzungs-Modell von Andreas Helmke herangezogen.

Autor/innen-Biografie

Wolf-Thorsten Saalfrank
Dr. paed. Wolf-Thorsten Saalfrank ist nach Studium des Lehramts, der Erwachsenenbildung und Verwaltungswissenschaften mit anschließender Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Schulpädagogik der LMU München. Zentrale Themen sind neben Fragen der Allgemeinen Didaktik und der Schulentwicklung seit längerem der Umgang mit Heterogenität in verschiedensten Aspekten sowie die Individualisierung des Lernens.
Veröffentlicht
11.08.2013
Zitationsvorschlag
Saalfrank, W.-T. (2013). Inklusive Bildung im Kontext von Modellen guten Unterrichts. Zeitschrift Für Inklusion, (2). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/18
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Artikel