25 Jahre Integration im Elementarbereich - ein Blick zurück, ein Blick nach vorn

  • Maria Kron

Abstract

Nach etwa 25 Jahren der gemeinsamen Erziehung von Kindern mit und Kindern ohne Behinderung können wir im Elementarbereich auf bedeutende strukturelle Umwälzungen zurück blicken. Die gemeinsame Erziehung vor der Schule ist in den meisten Bundesländern Normalität geworden. Diese sehr positive Entwicklung wird allerdings durch die Einschränkung der Rahmenbedingungen getrübt, oft auch durch verkürzte pädagogisch-inhaltliche Umsetzung von Integrationskonzepten. In dem Begriff der Inklusion findet sich heute der Gedanke der gemeinsamen Sozialisation und Partizipation aller Kinder wieder. Am Beispiel verschiedener Gruppensituationen (Beziehungsebene) wird deutlich, dass Integration/Inklusion alle Kinder in besonderen Situationen umfassen muss. Inklusionspädagogik bedeutet, für das entsprechende Umfeld und die individuelle Unterstützung zu sorgen, damit dies möglich ist.

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Maria Kron
Prof. Dr. Maria Kron Fachbereich 2 / Erziehungswissenschaft, Psychologie Adolf-Reichwein-Straße 2 57068 Siegen Germany Tel.: +49 (0)271 / 740-2409 Fax.: +49 (0)271 / 740-2856 Maria Kron ist Heilpädagogin, Diplom-Psychologin und Supervisorin (BDP). Seit 1997 arbeitet sie an der Universität in Siegen und vertritt im Fachbereich 2 das Gebiet der Heil- und Sonderpädagogik.
Veröffentlicht
28.02.2009
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KRON, Maria. 25 Jahre Integration im Elementarbereich - ein Blick zurück, ein Blick nach vorn. Zeitschrift für Inklusion, [S.l.], feb. 2009. ISSN 1862-5088. Verfügbar unter: <https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/185>. Date accessed: 20 sep. 2017.
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