Stottern und außerschulisches Sportengagement in der Jugend – eine exemplarische Ergänzung der Inklusionsdebatte

  • Tim Bindel
  • Maren Erdmann
Schlagworte: Stottern, Jugendsport, Informeller Sport, Inklusion, Zugang

Abstract

Im Beitrag wird mithilfe einer Interviewstudie erforscht, welche Relevanz die Sprachbeeinträchtigung Stottern für das außerschulische Sporttreiben der Betroffenen hat. Anhand eines Fünf-Faktoren-Modells wird erläutert, wie das Sportengagement der Jugendlichen mit Sprachproblematiken beeinflusst wird, wobei en passent die Frage aufkommt, wie der exklusive Charakter des Freizeitsports mit einer inklusiven Unterrichtsgestaltung zusammenhängt.

Autor/innen-Biografien

Tim Bindel
PD Dr. Tim Bindel, geboren 1976 in Saarbrücken ist Akademischer Rat an der Bergischen Universität Wuppertal. Er habilitierte sich 2014 in Sportwissenschaft mit dem Schwerpunkt Sportpädagogik. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Kinder- und Jugendsport, Sport in sozialer Verantwor-tung, Sportethnographie und Sportdidaktik.
Maren Erdmann
Maren Erdmann, geboren 1989 in Siegen ist Studentin an der Bergischen Universität Wuppertal im Kombinatorischen Bachelor of Arts (Sportwissenschaften und Bautechnik für Lehramt am Berufs-kolleg). Neben ihrem Studium arbeitet sie bei der Stadt Wuppertal im Bereich „Jugend und Frei-zeit“.
Veröffentlicht
22.10.2016
Zitationsvorschlag
Bindel, T., & Erdmann, M. (2016). Stottern und außerschulisches Sportengagement in der Jugend – eine exemplarische Ergänzung der Inklusionsdebatte. Zeitschrift Für Inklusion, (3). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/384
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Rubrik
Artikel