Intervention und Prävention von Bullying an kanadischen Schulen – Eine Interviewstudie

Autor/innen

  • Lukas Doleschal
  • Anne Welslau

Abstract

Die Prävention und Intervention von Bullying, mitunter auch als Mobbing bezeichnet, ist ein Themenfeld, das in Deutschland immer größere Beachtung findet. Der vorliegende Beitrag stellt sich daher der Frage, wie diese im schulischen Kontext funktionieren kann. In einer theoretischen Annäherung wird zuerst das Phänomen Bullying als soziales Interaktionsgefüge in der (Zwangs-)Gemeinschaft Schulklasse beleuchtet. Im Anschluss spezifiziert die Beschreibung der individuellen-, der Klassen-, der Schul- sowie der Ebene der Gemeinde und Nachbarschaft in Bezug auf Methoden und Programme der Prävention und Intervention von Bullying die nachfolgende Studie. Während einer universitären Forschungsreise wurden kanadische Lehrer*innen zu den an ihren Schulen etablierten Methoden und Programmen zum Thema Bullying befragt. Auf Grundlage dieser Erhebung werden zwei Schulen kontrastierend verglichen, um die vielfältigen Wege der Bullyingpräventionsarbeit an kanadischen Schulen exemplarisch darzustellen. Abschließend werden Bezüge zu einer inklusiven und demokratischen Schulgestaltung hergestellt.

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Veröffentlicht

2019-01-06

Zitationsvorschlag

Doleschal, L., & Welslau, A. (2019). Intervention und Prävention von Bullying an kanadischen Schulen – Eine Interviewstudie. Zeitschrift für Inklusion, (1). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/497

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