Freundschaftsbeziehungen von Jugendlichen mit Behinderung Potentiale, Herausforderungen und Grenzen egozentrierter Netzwerkanalysen

  • Kien Tran Deutsches Jugendinstitut (DJI)
  • Folke Brodersen

Abstract

Jugendliche mit Behinderung in Jugendforschung einzubeziehen, bleibt weiterhin Aufgabe und Herausforderung. Einen möglichen Ansatz dazu stellt die Methode der egozentrierten Netzwerkanalyse dar. Am Beispiel von Freundschaften als lebensweltlich relevanten und zugleich innerhalb der Forschung zu Jugendlichen mit Behinderung nur eingeschränkt betrachteten Sozialbeziehungen perspektivieren wir mögliche Chancen derartiger Erhebungen. Basierend auf Erfahrungen von empirischen Erhebungen mit Jugendlichen mit Behinderung diskutieren wir die Problemstellungen gegenwärtig verbreiteter aggregierter Erhebungsinstrumente und konzeptualisieren mögliche Erträge egozentrierter Netzwerkanalyse.

Stichwörter: quantitative Methoden, Egozentrierte Netzwerkanalysen, Jugendliche mit Behinderung, Freundschaften

Veröffentlicht
19.09.2019
Zitationsvorschlag
Tran, K., & Brodersen, F. (2019). Freundschaftsbeziehungen von Jugendlichen mit Behinderung Potentiale, Herausforderungen und Grenzen egozentrierter Netzwerkanalysen. Zeitschrift Für Inklusion, (3). Abgerufen von https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/522
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